Gewinnerin WDR 2 Band-Contest "Szene im Westen"

Sängerin

Wie alles begann …                                                                                                                                                                         Meinen ersten Auftritt hatte ich im Frühjahr '81 mit der Rockband "Red Libanon Airlines" in Berlin-Kreuzberg zugunsten eines besetzten Hauses, in dem Freunde von mir lebten. Von dort führte mich mein musikalischer Weg durch unterschiedlichste Stilrichtungen und Formationen. Vom Folk-Duo über Elektropop und Alternative Rock bis Tanzorchester, Jazzformation und Worship,  um nur einige Beispiele herauszupicken. Mitte der 80er gründete ich zusammen mit dem Kölner Gitarristen Peter Colaninno die Wave-Rock Band  “Mind the Gap!” mit der ich mehrfach deutschlandweit tourte. Ich war in etlichen Studios, hatte auch für ein paar Jahre ein Studio zuhause, als die Kinder klein waren und ich nicht so viel unterwegs sein wollte.

So entstanden viele unterschiedliche Studioaufnahmen über die Jahre  und ich bin dankbar und glücklich, dass ich auch live so viele Erfahrungen sammeln durfte - ich möchte keine einzige missen... Schaut mal bei Über mich.

Und noch immer brennt mein Herz für die Musik!                                                                                                                 Seit Juni 2019 trete ich auch als Duo zusammen mit dem jungen Pianisten Jannick Brändel  mit Jazz/Pop Coversongs bei Veranstaltungen wie Hochzeiten, Jubileen, Firmenfesten usw. auf. Ein Blick in unsere Setlist lohnt sich… wir erfüllen auch gerne ihren speziellen Musikwunsch !

 

2025 habe ich 2 Schwerpunkte:   

1. Live: meine augenzwinkernden  Konzert-Lesung  “PILGERN VS. PAUSCHALREISEN”  Termine und Beschreibung siehe Link.

2.  die Veröffentlichung meines neuen Albums “Alles wird ein Lied”;  mein Herz hüpft vor Freude!

Seit meiner Single “Frauen über 50” (2021) habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen in der zweiten Lebenshälte zu empoweren. Besonders Frauen scheinen ab 50 in der Gesellschaft “unsichtbar” zu werden. Das gefällt mir nicht, dafür möchte ich sensibilisieren - die aktuelle Diversitäts-Diskussion muss alle Altersstufen mit einbeziehen. Es scheint, als dürfe man in dieser Gesellschaft ALLES sein, nur nicht alt.  Ich will meine Musik, meine Sprache und meine Persönlichkeit nutzen, um auf Altersdiskriminierung aufmerksam zu machen und das gesellschaftliche Bewusstsein dafür zu schärfen. Da ist dringender Entwicklungsbedarf!

Und zum Schluss noch eine ganz andere Facette von mir:     

Die Trauersängerin. Musik kann trösten und helfen, Frieden zu finden, wenn man einen wertvollen Menschen verloren hat.   Ich habe viele Jahre im Hospiz gearbeitet und dort die Trauerfeiern musikalisch mitgestaltet, ich singe in der Kirche oder am Grab. Gerne mache ich auch Lied-Vorschläge wie z.B. das Reinard Mey Lied  “Lass nun ruhig los das Ruder”. Am besten wir reden einfach darüber